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🌿 Psychotherapeutische Begleitung für Kinder & Eltern

Gemeinsam einen guten Weg für Ihre Familie finden

Jede Familie ist anders – und trotzdem kennen viele Eltern ähnliche Sorgen: Ihr Kind wirkt ängstlich oder zurückgezogen, Gespräche fallen schwer, der Alltag fühlt sich hektisch an. Hier finden Sie einen geschützten Raum, um zur Ruhe zu kommen und gemeinsam passende Wege zu erarbeiten.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich Sie und Ihr Kind einfühlsam, wertschätzend und individuell – mit Blick auf das, was Ihren Familienalltag wirklich prägt.


🌱 Entwicklung & innere Stärke

Gut durch Entwicklungsphasen

Wachstum bringt viele Veränderungen mit sich. Wenn Ihr Kind plötzlich unsicher, ängstlich oder zurückgezogen wirkt, kann eine behutsame Begleitung helfen, diese Phase zu meistern.

Für wen?
Eltern, deren Kinder gerade große Veränderungen erleben – z. B. bei der Einschulung, in der Pubertät oder nach einer Trennung – und sich auffällig anders verhalten.

 

🗣️ Kommunikation & Beziehung

Miteinander reden

Konflikte und Missverständnisse können die Beziehung zu Ihrem Kind stark belasten. Manchmal sprechen Sie eine Zeit lang kaum noch miteinander – das muss kein Dauerzustand sein. Ich begleite Sie dabei, wieder ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen.

Für wen?
Eltern, die den Kontakt zu ihrem Kind verloren haben und diesen wieder aufbauen möchten.

 

💙 Wohlbefinden für die ganze Familie

Gut im Alltag zurechtkommen

Stress, Termindruck und hohe Erwartungen lassen das eigene Wohlbefinden oft auf der Strecke bleiben. Gemeinsam finden wir Wege, Ihrer Familie wieder mehr Ruhe, Kraft und Zusammenhalt zu geben

Für wen?
Familien, die sich überfordert fühlen und wieder Leichtigkeit und Balance in ihren Alltag bringen möchten. 

 

🌸 Körper & Gefühle

Körpersignale verstehen

Bauchweh, Kopfschmerzen oder Rückzug können ein Zeichen sein, dass es Ihrem Kind nicht gut geht. Häufig stecken hinter solchen Beschwerden Sorgen, Stress oder überfordernde Gefühle. Ich unterstütze Sie dabei, gemeinsam mit Ihrem Kind dahinterzublicken und alltagstaugliche Wege zu finden.

Für wen?
Eltern von Kindern mit körperlichen Beschwerden, bei denen medizinisch keine eindeutige Ursache gefunden wurde.

 

Was Eltern über meine Arbeit wissen sollten

Was ich bin – und was nicht

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie. Das bedeutet: Ich arbeite psychotherapeutisch, aber bin keine Ärztin. Ich stelle keine Diagnosen, verschreibe keine Medikamente und arbeite nicht mit Kindern, die eine psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung zwingend benötigen. Wenn ich merke, dass eine ärztliche oder klinische Begleitung sinnvoller wäre, sage ich das offen und verweise an.

Wie die Zusammenarbeit läuft

  • Erstgespräch: Wir treffen uns zunächst zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (ca. 30–45 Min.). Sie erzählen, was Sie beschäftigt, und wir klären, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Ihre Situation bin.

  • Regelmäßige Termine: Danach finden die Begleitungsgespräche in einem für Sie passenden Abstand statt – meist alle 2–4 Wochen.

  • Eltern & Kind: Je nach Alter und Thema arbeite ich mit Ihrem Kind allein, gemeinsam mit Ihnen oder auch beides – im Wechsel. Sie sind immer Teil des Prozesses, auch wenn Ihr Kind in einzelnen Sitzungen allein bei mir ist.

  • Kein festes Ende von vornherein: Wir schauen gemeinsam, wann Sie das Gefühl haben, ein Thema sei bearbeitet. Es gibt keine starre Sitzungszahl.

Was Sie von mir erwarten können

  • Vertraulichkeit: Alles, was in den Sitzungen besprochen wird, bleibt dort. Eine Ausnahme besteht nur, wenn die Sicherheit Ihres Kindes gefährdet ist.

  • Keine Bewertung: Ich urteile weder über Ihr Kind noch über Sie. Es gibt kein „richtig" oder „falsch" in dieser Arbeit.

  • Konkrete Unterstützung: Sie bekommen nicht nur Zuhören, sondern konkrete Impulse, Strategien und – wenn sinnvoll – kleine Übungen für den Alltag.

  • Offenheit: Wenn etwas nicht passt oder Sie etwas nicht verstehen, sagen Sie es. Wir finden gemeinsam heraus, was für Ihre Familie funktioniert.

Was Sie mitbringen sollten

Nicht viel: Offenheit, die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, und die Zeit für die Termine. Sie müssen nicht „richtig" formulieren können oder „schlimm genug" sein. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind Unterstützung braucht – das ist schon ein guter Grund.

Tranzperenz

Erster Schritt: ein unverbindliches Kennenlerngespräch
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir – ich melde mich schnellstmöglich zurück.