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🌸 Körper & Gefühle

Körpersignale verstehen

Bauchweh, Kopfschmerzen, Anspannung oder Rückzug – wenn bei Ihrem Kind körperliche Beschwerden auftauchen, ohne dass medizinisch eine eindeutige Ursache gefunden wurde, können dahinter Sorgen, Stress oder überfordernde Gefühle stecken. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich Sie und Ihr Kind dabei, diese Signale zu verstehen und Wege zu finden, die im Alltag helfen.

Gespräch

❓ Was steckt hinter körperlichen Beschwerden?

Kinder drücken Gefühle oft über den Körper aus – besonders dann, wenn die passenden Worte noch fehlen. Bauchweh vor der Schule, Kopfschmerzen am Wochenende oder ständige Anspannung können Hinweise sein, dass etwas innerlich nicht gut ist.

  • Zusammenhänge erkennen: Wir schauen gemeinsam darauf, wann die Beschwerden auftreten, was davor passiert ist und wie Körper und Gefühle bei Ihrem Kind zusammenhängen.

  • Eigene Stärken nutzen: Wir schauen auf das, was schon gut funktioniert – und bauen darauf auf, statt nur das Problem in den Blick zu nehmen.

  • Die Familie im Blick: Oft wirkt sich, was zu Hause passiert, direkt auf den Körper aus. Wir suchen gemeinsam nach Wegen, wie der Alltag ruhiger werden kann.

🧸 Wie ich Ihr Kind begleite

Nicht immer braucht es große Worte. Mit kindgerechten Methoden kann Ihr Kind lernen, was in seinem Körper vorgeht – spielerisch und ohne Druck:

  • Gefühle benennen: Was fühlt sich im Körper an, wenn es „Bauchweh" gibt? Gemeinsam finden wir Worte dafür.

  • Ruhe finden: Einfache Atemübungen und Fantasiereisen, die helfen, in stressigen Momenten wieder zur Ruhe zu kommen.

  • Kreativ ausdrücken: Malen, Spielen oder Figuren – besonders dann, wenn Worte allein nicht reichen.

🤝 Was Sie als Eltern mitnehmen

  • Besser verstehen: Sie erkennen, wann eine körperliche Beschwerde ein Signal für ein Gefühl sein kann – und wann nicht.

  • Im Alltag reagieren: Einfache Ideen, wie Sie Ihr Kind in Momenten von Anspannung oder Rückzug unterstützen können, ohne Druck zu machen.

  • Vertrauen stärken: Sie fühlen sich sicherer im Umgang mit den Beschwerden – und Ihr Kind fühlt sich gesehen.


📞 Der erste Schritt

Wenn Sie das Gefühl haben, dass hinter den Beschwerden Ihres Kindes mehr steckt, melden Sie sich gerne für ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Dann besprechen wir in Ruhe, ob und wie ich Sie begleiten kann.

(Hinweis: Dieser Text dient der Information und ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt oder Psychotherapeuten. Bei schweren psychischen Störungen ist eine ärztliche Abklärung notwendig.)