Psychotherapie für Erwachsene in Oldenburg-Kreyenbrück
Wenn Sie das Gefühl haben, nicht mehr weiterzukommen
Vielleicht spüren Sie es schon länger: Die Fassade hält, aber innen wird es eng. Sie funktionieren – für die Arbeit, für die Familie, für alle anderen. Aber für sich selbst bleibt nichts mehr. Oder: Ein konkretes Ereignis hat alles durcheinandergebracht, und Sie wissen nicht, wie es weitergeht.
Beides ist ein guter Grund, sich Unterstützung zu holen.
Typische Themen bei Erwachsenen
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Erschöpfung & Burnout: Anhaltende Müdigkeit, innere Leere, der Sinn geht verloren.
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Trauma & schwere Belastungen: Wiederkehrende Erinnerungen, Albträume, Vermeidung – die Vergangenheit ist noch nicht abgeschlossen.
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Angst & Panik: Die Angst vor der Angst, soziale Situationen, enge Räume, bestimmte Situationen.
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Beziehungsprobleme & Trennung: Muster, die sich immer wiederholen – oder der Abschied, der nicht aufhört wehzutun.
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Lebenskrisen & Sinnfragen: Midlife, Kinder weg, Jobverlust, Umzug – der alte Halt ist nicht mehr da.
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Psychosomatische Beschwerden: Der Körper meldet sich, obwohl die Ärzte nichts finden.
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Niedergeschlagenheit & Antriebslosigkeit: Nicht „depressiv genug" für eine Diagnose – aber trotzdem schwer.
Wie die Begleitung bei Erwachsenen aussieht
Ich arbeite mit einem Mix aus Methoden, der zu Ihrer Situation passt – nicht umgekehrt:
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Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie als Grundton: Sie stehen im Mittelpunkt, ich gebe keine fertigen Antworten.
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Schematherapie: Wenn sich Muster wiederholen, die auf frühere Erfahrungen zurückgehen – wir machen sie sichtbar und verändern sie.
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EMDR: Wenn belastende Erinnerungen nicht loslassen – die natürliche Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns wird angeregt.
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Systemische Ansätze: Wenn das Problem in der Beziehung, der Familie oder im Beruf verankert ist.
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Traumasensible Begleitung: Bei schweren Belastungen – Sicherheit und Stabilisierung stehen zuerst.
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Verhaltenstherapeutische Ansätze: Wenn konkrete Veränderung im Alltag hilft.
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Hypnose (Erickson): Wenn der Zugang über Entspannung und innere Ressourcen passt.
Sitzungsdauer: 60–90 Minuten, flexibel – da wir nicht an feste Zeitvorgaben gebunden sind, dauert eine Sitzung so lange, wie es sinnvoll ist.
Kein Standardprogramm: Jede Begleitung wird auf Ihre aktuelle Situation zugeschnitten. Was in Woche 1 hilft, muss in Woche 6 nicht mehr dasselbe sein.
Was Sie nicht tun müssen
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Sie müssen nicht „schlimm genug" sein.
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Sie müssen nicht wissen, worum es „eigentlich" geht.
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Sie müssen nicht sofort einen langen Weg einplanen.
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Sie müssen keine Diagnose akzeptieren, wenn Sie keine möchten.
Der erste Schritt
Vereinbaren Sie ein kurzes, kostenloses Kennenlern-Telefonat. Wir besprechen Ihr Anliegen, und ich sage Ihnen ehrlich, ob ich Sie auf dem Weg unterstützen kann.
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(Hinweis: Das Telefonat ist zum Kennenlernen und für organisatorische Fragen gedacht. Es ist keine psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung.)