Psychotherapie für Kinder in Oldenburg
Wenn Ihr Kind Unterstützung braucht
Kinder können sich oft nicht in Worten erklären. Sie zeigen, was in ihnen vorgeht – über Rückzug, Aggression, Bauchschmerzen, Schlafprobleme oder häufige Wutanfälle. Manchmal braucht ein Kind einfach einen sicheren Raum, in dem es das darf, was es zu Hause nicht zeigen kann.
Ich begleite Kinder ab ca. 4 bis 13 Jahren – spielerisch, neugierig und ohne Druck.
Typische Themen bei Kindern
- Schulangst & Schulvermeidung: Das Kind weint morgens, meldet sich krank oder will einfach nicht mehr hin.
- Trennung der Eltern: Verwirrung, Schuldgefühle, Angst vor dem „Verlassen-Werden" – auch wenn beide Elternteile liebevoll sind.
- Schlafprobleme: Albträume, Angst vor dem Einschlafen, nächtliches Aufwachen.
- Aggression & Wutanfälle: Schlagen, Dinge werfen oder zerbrechen – oft ein Signal, dass das Kind seine Gefühle nicht anders ausdrücken kann.
- Rückzug & Ängstlichkeit: Das Kind wird still, will nicht mehr spielen, trennt sich nur schwer von den Bezugspersonen.
- Körperliche Beschwerden: Bauchweh, Kopfschmerzen, Übelkeit – besonders am Wochenende oder vor der Schule, wenn der Arzt nichts findet.
Wie die Begleitung bei Kindern aussieht
Es gibt keine „Sitzung auf dem Sofa" – Kinder brauchen einen anderen Zugang. Je nach Alter und Temperament arbeite ich mit:
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Spieltherapie: Sandspiel, Puppen, Bausteine – das Kind zeigt mir, was es beschäftigt, ohne es benennen zu müssen.
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Malen & Gestalten: Farben, Formen, Geschichten – ein non-verbaler Weg zur Innenwelt.
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Lüscher-Farbtest: Ein spielerischer Zugang zu aktuellen Gefühlen – die Farbwahl gibt oft einen ersten Eindruck, wo Worte noch fehlen.
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Klientenzentrierte Gespräche: Ältere Kinder (ab ca. 8) möchten manchmal einfach reden. Das ist genau so gut.
Sitzungsdauer: ca. 45 Minuten
Die Rolle der Eltern: Zu Beginn und in regelmäßigen Abständen sprechen wir kurz mit Ihnen. Ich gebe Rückmeldung zum Verlauf und teile Hinweise mit, wie Sie Ihr Kind zu Hause unterstützen können. Die eigentliche Begleitung findet aber immer mit dem Kind statt – nicht über es.
Wann ist ein Kind bereit?
Den einen „richtigen“ Zeitpunkt gibt es nicht. Wenn Sie seit einigen Wochen das Gefühl haben, dass Ihr Kind nicht mehr ganz es selbst ist, kann jetzt ein guter Moment sein, Unterstützung zu suchen. Sie müssen nicht warten, bis es „schlimm genug“ ist.
Bei Verdacht auf ADHS, eine Entwicklungsstörung oder eine tiefgreifende psychische Erkrankung arbeite ich eng mit Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten oder Kinderärzten zusammen und verweise gezielt weiter.
Der erste Schritt: Ein kostenloses Kennenlern-Telefonat
Rufen Sie mich einfach an – wir besprechen in 5 Minuten, ob ich Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen kann.
Erreichbar: Mo–Fr, 12–13 Uhr & 17–18 Uhr.
Falls ich in einer Sitzung bin, hinterlassen Sie eine kurze Nachricht – ich rufe zurück
(Hinweis: Das Telefonat ist zum Kennenlernen und für organisatorische Fragen gedacht. Es ist keine psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung.)